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Projektablauf für Individualsoftware bei dataformers

Volle Transparenz und Budgetkontrolle für Kunden ist uns wichtig.

Wollen Sie mit einer auf Ihre individuellen Bedürfnisse optimal zugeschnittenen Software einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten erzielen? Haben Sie beispielsweise eine Vision einer App, die Ihrem Unternehmen neue Absatzmärkte und Geschäftsmodelle ermöglicht und suchen nach einem erfahrenen Umsetzungspartner?

dataformers hilft seinen Kunden dabei, Ihre Vision mit State-of-the-Art Technologien umzusetzen. Wir setzen auf eine partnerschaftliche Umsetzung. Mit Ihnen gemeinsam erarbeiten wir die Software nach Ihren Bedürfnissen, dabei ist uns volle Transparenz über die geplanten und durchgeführten Leistungen besonders wichtig. Um diese partnerschaftliche Arbeit und Transparenz zu erreichen, setzen wir auf hohe Tool-Unterstützung und transparente, agile Software-Entwicklung (z.B. nach Scrum).

Wir haben für unsere Partner eigens ein Kundenportal entwickelt, in dem alle projektrelevanten Informationen jederzeit für Sie abrufbar sind. Dadurch haben Sie zu jedem Zeitpunkt volle Budgetkontrolle und sehen detailliert, welche Leistungen in der Abrechnung (Time & Material) berücksichtigt wurden.

Die folgende Grafik gibt einen Überblick, wie ein Projekt bei dataformers abläuft. Je nach Projekt passen wir den Entwicklungsprozess an die Bedürfnisse unserer Kunden an.



 

Projektablauf downloaden

Diese Projektphasen werden nun im Einzelnen genauer beschrieben.

1. Projektstart & Requirements Engineering

Die erste Projektphase ist die detaillierte Anforderungsanalyse. Durch eigens ausgebildete und zertifizierte Requirement Engineers stellt dataformers sicher, dass das entwickelte Produkt auch den wirklichen Anforderungen des Kunden entspricht. Gemeinsam mit dem Kunden werden die Anforderungen detailliert erfasst, die ersten Wireframes erstellt und die Vision in kleine Use Cases und User Stories zerlegt.

In dieser Phase werden auch gegebenenfalls Projektrisiken von erfahrenen Systemarchitekten erkannt und von einem Team aus Softwareentwicklern in Form eines Proof of Concept (PoC) eliminiert. Zusätzlich hat dataformers viel Erfahrung in der User Interface (UI) Gestaltung und verwendet international anerkannte Design Standards, wie das Google Material Design.

Anschließend werden Klick-Dummies produziert, welche mittels von Kunden ausgewählten Key-Usern auf Usability und User Experience getestet werden können.

In einem gemeinsamen Workshop der diese Phase abschließt, wird ein etwaiger Proof of Concept besprochen, das Mockup sowie Klick-Dummy freigegeben und alle Anforderungen in den Team Foundation Server (TFS) übergeführt. Das Hauptziel dieser Phase ist ein sofortiger Programmierstart in der nächsten Phase des Projekts.

2. Entwicklungsphase

Die eigentliche Umsetzung der Software beginnt in der Entwicklungsphase. Wir arbeiten dabei mit fortschrittlichen Methoden der agilen Softwareentwicklung, wie Scrum mit Kanban. Eine komplette ineinander verzahnte Tool-Infrastruktur stellt ein professionelles Arbeiten sicher. So haben wir Aufgrund der sehr hohen Tool-Integration in unseren Prozessen ein Data-Warehouse entwickelt, in dem alle wichtigen Informationen unserer Projekte zusammenlaufen. Das Data-Warehouse ist auch die Basis unseres eigens entwickelten Kundenportals, welches unseren Kunden jederzeit zur Verfügung steht und die wichtigsten Informationen zu ihrem Projekt jederzeit und überall abrufbar macht.

Die Entwicklungsphase beginnt mit dem Kickoff-Meeting zwischen den Projektverantwortlichen des Kunden (Product Owner) und dem Entwicklerteam. Hier lernen sich die involvierten Personen kennen und der Kunde bekommt eine auf Ihn angepasste Schulung für die eingesetzten Tools und agile Methoden. Bei der Verwendung dieser agilen Methoden wird die Entwicklungsphase in einzelne Sprints unterteilt. Die Sprintdauer kann zwischen ein bis vier Wochen betragen, wird aber meistens auf 2 oder 3 Wochen festgelegt.

Am Beginn eines solchen Entwicklungsabschnittes (Sprint) steht die gemeinsame Sprintplanung bei dem der Kunde (Product Owner) den gesamten Entwicklungsprozess inhaltlich steuert. So kann dieser sicherstellen, dass die Software seinen Anforderungen entspricht.

Ein Sprint setzt sich aus folgenden Phasen zusammen:

  • Detailplanung
  • Implementierung
  • Deployment
  • Stabilisierung / Tests auf Basis von Anforderungen und Akzeptanzkriterien des PBIs

Am Ende des Sprints wird der Projektfortschritt im Rahmen des Sprint Reviews dem Product Owner beim Kunden präsentiert und übergeben. Darauf folgt die Sprint-Retrospektive zur Identifizierung von Verbesserungspotential. Während dem nächsten Sprint hat der Kunde Zeit, die Neuentwicklungen des alten Sprints noch ausführlicher zu testen und das Feedback gleich wieder in die nächste Sprintplanung mit einfließen zu lassen. Das steigert die Qualität der entwickelten Software und führt dazu, dass nach dem letzten Sprint die Software so ausgeliefert wird, wie es sich der Kunde wünscht.

Nachdem alle Arbeitspakete in den Sprints abgearbeitet wurden und die Software somit fertig programmiert ist, finden Integrationstests statt. Beim finalen Projektabschlussmeeting mit allen Projektbeteiligten wird die Software vorgestellt und die zukünftige Zusammenarbeit besprochen (ev. Erweiterungen oder Folgeprojekt).

3. Produktiveinsatz

Nach Abschluss der Softwareentwicklung erfolgt der Produktiveinsatz. Der Kunde aktiv Feedback von den Endnutzern einfordern. Diese Verbesserungspotentiale werden vom Kunden gesammelt und können als Ausgangsbasis für ein neues Projekt dienen.

Interesse? Wir unterhalten uns gerne mit Ihnen!
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